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PRESSEMITTEILUNG:

Würm, 05. Februar 2026 – Das Genehmigungsverfahren (Planfeststellungsverfahren) zur „Sümpfung, Exploration und Probebetrieb“ der Deutschen Flussspat GmbH hat einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. Am 5. Februar 2026 fand der Erörterungstermin in der Würmtalhalle statt, der vom Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) als zuständige Genehmigungsbehörde geleitet wurde.

Der Erörterungstermin ist ein gesetzlich vorgeschriebener Bestandteil des Planfeststellungsverfahrens und dient der strukturierten fachlichen Diskussion der verfahrensrelevanten Fragestellungen unter Beteiligung der zuständigen Behörden und Träger öffentlicher Belange sowie in Anwesenheit interessierter Zuhörer.

Im Rahmen des Termins wurden die Hinweise und Fragestellungen, die im Zuge der im vergangenen Oktober öffentlich ausgelegten Unterlagen eingegangen sind, eingehend besprochen. Der fachliche Austausch zwischen allen Beteiligten verlief sachlich, konstruktiv und zielführend.

„Der Erörterungstermin ist nicht nur ein wichtiger Meilenstein für unser Vorhaben, sondern auch eine wichtige Kommunikationsplattform für all diejenigen, die Anmerkungen, Kritik oder auch Lob an uns richten möchten. Wir wollen verstehen, wo „der Schuh drückt“, um dies wann immer möglich in unseren Planungen berücksichtigen zu können. Ich hoffe, dass wir den Teilnehmern des Erörterungstermins diesen Eindruck vermitteln konnten. Wir sind davon überzeugt, dass die Grube Käfersteige als mutmaßlich größtes europäisches Flussspatvorkommen einen wertvollen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und zur Versorgungssicherheit leisten kann.“ erklärt Simon Bodensteiner, Geschäftsführer der Deutschen Flussspat GmbH.

Damit unterstreicht die Deutsche Flussspat GmbH, dass Offenheit und Transparenz im Dialog mit allen Beteiligten zu ihren zentralen Grundsätzen zählen.